SanVicario Olivenernte in Apulien Links: Unsere Olivenernte im apulischen Olivenhain

 
 
Apulien

Menschen, Städte und Landschaften in Apulien: Entdeckungsreisen zwischen Stiefelsporn und Absatz

Apulien ist noch immer ein Geheimtip für Italienreisende. Nur wenige wissen, wieviel unberührte Natur und phantastische Baudenkmäler das Land zwischen Gargano und Otranto zu bieten hat.

Von kilometerlangen Sandstränden bis zu zerklüfteten Felsküsten, von archaischen Trulli-Häusern bis zu prachtvollen Barockpalästen, von geheimnisvollen Tropfstein-höhlen bis zu wildreichen Eichenwäldern. Apulien am Meer, das ist pure mediterrane Lebensart.

Die kleinen Fischerboote prägen noch immer das Bild der Hafenstädtchen und die Menschen gehen ohne Hektik ihren täglichen Geschäften nach. Trotz seiner heissen Sommer ist dieses Land aber von einer geradezu infernalischen Fruchtbarkeit gesegnet.

Hier wächst und gedeiht alles, was die mediterrane Küche prägt. Und die Apulier verstehen es seit alters her, diese Köstlichkeiten in Gerichte und Speisen zu verwandeln, die jeden Feinschmecker begeistern.

Wo sich Kaiser und Könige die Klinke in die Hand gaben

Als in Mittel- und Nordeuropa noch die Wildschweine das Regiment in den Wäldern führten, war Apulien schon ein Kulturland erster Güte. Viele Städte sind griechischen Ursprungs, die Römer bauten Apulien zum wichtigen Stützpunkt im Orienthandel aus und später erkämpften Byzantiner, Langobarden und Normannen die Herrschaft über das Land am Meer.

Einer der berühmtesten Apulier war aber eigentlich ein Schwabe: der Stauferkaiser Friedrich II gilt als das "Kind von Puglia" und seine ungezügelte Baulust hat ein beeindruckendes architektonisches Erbe hinterlassen.
Allem voran das berühmte Castel del Monte, das wie ein Raumschiff aus einer anderen Welt über einem Hügel bei Andria thront. Es gäbe noch viel mehr zu sagen über dieses einzigartigeLand zwischen Meer und Gebirge. Doch vielleicht machen Sie sich irgendwann selbst ein Bild von Apulien. Sie sind herzlich willkommen.